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Der Genealogie

19 Dezember 2014

Retter der alten Grabmale

denkmal.jpgHeutzutage werden Grabsteine, gemeißelt für die Ewigkeit, meist nach wenigen Jahrzehnten klein gehackt und zu Straßenschotter zermahlen. Dem tritt der AK Denkmal des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg entschlossen entgegen.

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18 Dezember 2014

Griechenland: 4.000 Jahre alter Friedhof aus der Bronzezeit gefunden

Griechenland-4000-Jahre-alter-Friedhof-aus-der-Bronzezeit_GN.pngBei Bauarbeiten an einer Autobahn bei Platamonas haben Archäologen einen gut 4.000 Jahre alten Friedhof gefunden. Insgesamt fanden die Forscher 19 Gräber und die Überreste von zwei Häusern. In den Gräbern befanden sich zahlreiche Grabbeigaben, wie mykenische Keramiken, Bronze-Armreifen und Bronze-Messer sowie Knochenperlen und gravierte Steine. Einige Gräber sind sehr klein, so dass diese vermutlich für Kinder gedacht waren. 

Die beiden Gebäude stehen dicht beinander und scheinen Teil einer Siedlung gewesen zu sein. Aufgrund des Grundrisses datierten die Wissenschaftler die Gebäude und Gräber auf das frühe 2. Jahrtausend vor Christus.

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17 Dezember 2014

G.D. Reymann´s topographische Special-Karte von Cental Europa 1:200.000 (1806 - 1908)

topographische_Karte.jpgDie topographische Special-Karte oder auch Reymann´s Special-Karte ist das erste gesamtdeutsche topographische Kartenwerk, was im Auftrag von Preußen erstellt wurde. Bis 1846 erstellte dieses, hochgelobte, Kartenwerk Reymann her. Die Topographische Special-Karte wurde dann ab 1846 von einen weiterer bekannter Name der kartographischen Welt, Flemming produziert.

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16 Dezember 2014

Neuer Kalender mit historischen Einblicken

Kalender.jpgZusammenarbeit von Jung und Alt bei einer neuen Auflage des Jahreskalenders "Heitersheim einst und jetzt".

Die Kalenderreihe „Heitersheim einst und jetzt“ setzt sich 2015 fort. Einst und jetzt verkörpern auch die beiden Macher: Die 80-jährige Lore Feuerstein mit Wissen und Sammlerschätzen sowie der 24-jährige Niklas Goebel mit Computerkenntnissen arbeiten zusammen.

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14 Dezember 2014

3. Advent

3._advent.jpgAm 3. Sonntag im Advent steht der "Vorläufer des Herrn", Johannes der Täufer, im Vordergrund. Während die Evangelienlesungen und die alttestamentliche Lesung dieses Thema aufgreifen, betrachten die Epistellesungen unseren Umgang mit der Botschaft, die wir empfangen haben, als Haushalter über die Geheimnisse Gottes (1. Kor 4, 1-5), als Hoffende (Röm 15, 4-13) und als die, die schlafen und das Kommen des Herrn verpassen, wenn sie nicht aufwachen (Offb 3, 1-6). Diese drei Aspekte sind schwer dem Thema unterzuordnen, es sei denn, man sieht darin die Reaktion auf die Botschaft des Propheten, denn alle drei sind geschrieben in der Erwartung, dass der Herr kommt, aber noch nicht endgültig da ist.

Es entfällt das "Gloria in excelsis".

12 Dezember 2014

Wieso in England Bastarde auf dem Thron saßen

Koenig-Richard-III-.jpgDie Analyse der Knochen des legendären Königs Richard III. zeigt, dass den Monarchen im Mittelalter Bastarde untergeschoben wurden. Die Briten sind geschockt. Es gibt zwei prominente Verdächtige.

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11 Dezember 2014

Neues Wappen für Hartmannsdorf

Wappen_Hartmannsdorf.jpgSeit 1839 zeigt das Wappen von Hartmannsdorf eine Sonne und Kleeblätter. Jetzt muss es erneuert werden. 

Die Gemeinde Hartmannsdorf braucht ein neues Wappen samt Flagge, worauf das Symbol abgebildet ist. Denn die ovale Form und die Farben sind nicht zeitgemäß. Es entspricht nicht den Anforderungen der Heraldik, sagte Bürgermeister Uwe Weinert (CDU) zur jüngsten Gemeinderatssitzung.

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10 Dezember 2014

Vaters Vorfahr war ein Räuber

treutlerIm Forum für Genealogie treffen sich Hobby-Ahnenforscher. Sie lernen Sütterlin, lesen Kirchenbücher, entziffern Grabsteine. Gerd-Christian Treutler verarbeitet die Geschichten zu Büchern

Was tun, wenn man nicht weiß, woher die Urgroßeltern stammen? Welchen Beruf sie hatten? Ob sie im Krieg waren und wo? Dann muss man suchen – in Kirchenbüchern, Orts- und Vereinschroniken, alten Briefen. In Museen und auf Friedhöfen. 

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9 Dezember 2014

Richard Löwenherz – sagenhafter Urahn der Lienhart

LienhartDie Geschichte seiner Vorfahren hat Lienhart in Kapitel gegliedert: die Lienhart aus der Stadt und Landschaft Zürich, die Familienwappen und die Lienhart in militärischen Diensten. Ein kleiner Exkurs zu den Lienhart im In- und Ausland schliesst das Werk ab. «Das Buch ist kein Stammbaum», hält Lienhart fest, «es geht um die Herkunft und Verbreitung des Familiennamens.»

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8 Dezember 2014

Ring der Erinnerung: Mit den Namen von 579.606 Soldaten, die während des Ersten Weltkriegs verstorben sind

Der Ring der Erinnerung wurde am 11. November 2014 im Pas-de-Calais, Frankreich feierlich eingeweiht. 579.606 Namen von toten Soldaten aus aller Welt, die im Ersten Weltkrieg in Nordfrankreich gefallen sind, wurden auf einem Ring aus 500 Stahlplatten eingraviert.

Geneanet lädt Sie ein, diese Soldaten mittels dem Foto von der Platte auf der sie eingeschrieben sind, zu finden.

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7 Dezember 2014

2. Advent

zweiter-advent.jpgDer 2. Advent ist der zweite Sonntag der christlichen Adventszeit und wird 2014 am 07. Dezember gefeiert. Wie alle Sonntage im Advent ist auch der 2. Advent nach dem Eingangslied der heiligen Messe benannt: Populus Sion. Der erlösende Aspekt Gottes steht am zweiten Adventssonntag im Vordergrund. Christen gedenken an diesem Tag besonders der prophezeiten Erlösung von allen irdischen Leiden durch Jesus' Opfertod am Kreuz.

In der vierwöchigen Adventszeit bereiten sich Christen auf das Kommen des Herrn an Weihnachten vor. Es ist Brauch, die Wartezeit anhand eines Adventskranzes mit vier Kerzen symbolisch verstreichen zu lassen. Am 2. Advent wird die zweite Kerze auf dem Adventskranz entzündet. Mit der Adventszeit beginnt auch das neue Kirchenjahr. Orthodoxe Christen feiern die Adventszeit mit dem sechswöchigen Weihnachtsfasten oder Philippusfasten. Das orthodoxe Kirchenjahr beginnt bereits am 1. September.

Weitverbreitet und besonders bei Kindern beliebt sind die Adventskalender. Meistens haben sie 24 Türen oder Schubladen. An jedem Tag der Adventszeit wird ein Türchen geöffnet und dahinter verbirgt sich Schokolade oder eine andere kleine Überraschung. Im Laufe des 20. Jahrhunderts haben sich unzählige Varianten des Adventskalenders gebildet, die alle dem Gedanken des Wartens auf die Niederkunft bzw. die Wiederkehr Jesu Christi gewidmet sind.

Da der Anfang der Adventszeit an einen Sonntag, ihr Ende aber mit Weihnachten an ein festes Datum gebunden ist, kann sie zwischen 22 und 28 Tagen dauern. An den vier Sonntagen im Advent ist das Feiern der heiligen Messe in den frühen Morgenstunden bei Kerzenschein verbreitet. Vielerorts werden Schwibbogen an die Häuserfenster gestellt. Ursprünglich stand jedes brennende Licht auf dem hölzernen Bogen für ein heimgekehrtes Familienmitglied.

Für den Einzelhandel sind die Adventssonntage nicht unwichtig. Zwar untersagte das Bundesverfassungsgericht eine Geschäftsöffnung zu allen vier Sonntagen, es ist aber in vielen Städten üblich, dass zumindest zwei Adventssonntage verkaufsoffen sind. Das Einkaufen von Weihnachtsgeschenken am 2. Advent kann also möglich sein. Die Kirche wehrt sich gegen diese Kommerzialisierung und mahnt ihre Gläubigen, sich auf die eigentliche Bedeutung des Advents zurück zu besinnen.


Geneanet wünscht allen einen friedlichen und besinnlichen 2. Advent und eine schöne Vorweihnachtszeit!

5 Dezember 2014

Ahnen des Menschen nahmen seit Millionen Jahren Vergorenes zu sich.

vergorenes.jpgVorfahren des Menschen haben vermutlich bereits vor mindestens zehn Millionen Jahren Alkohol konsumiert. Zu diesem Resultat kommt eine Studie in den "Proceedings" der US-nationalen Akademie der Wissenschaften (Pnas). Bisher nahmen viele Forscher an, dass Menschen Alkohol erst seit etwa 9000 Jahren konsumieren. Damals begann der Homo sapiens damit, Nahrungsmittel zu lagern und Fermentierungsprozesse gezielt zur Alkoholproduktion zu nutzen. Daraus wurde geschlossen, dass Alkoholismus beim modernen Menschen Ausdruck einer unvollständigen Genom-Anpassung ist: Da der Mensch erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit Ethanol zu sich nehme, sei der Körper noch nicht in der Lage, diesen verträglich abzubauen.

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4 Dezember 2014

Rentner entschlüsselt Schätze im Archiv

alte_schriftenÜbersetzungen der besonderen Art hat sich Karl Trenz aus Auerbach seit seiner Pensionierung zum Hobby gemacht. Nicht von einer Fremdsprache ins Deutsche oder umgekehrt, sondern von alter Schrift in leserliche Handschrift. Im Stadtarchiv von Auerbach hat er bis jetzt rund 1000 Dokumente in penibler Kleinarbeit und mit Engelsgeduld entziffert. So, dass sie jeder lesen kann, wenngleich man die damaligen, gestelzten Ausdrucksweisen trotzdem nicht gleich versteht.

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3 Dezember 2014

USA-Auswanderer aus Wallhausen stiftete Heimatort Steinkreuz – Urenkel schickt Scheck für Restaurierung

WallhausenVor etwa einem Jahr beschlossen die Ratsmitglieder, das Sandsteinkreuz auf dem Friedhof restaurieren zu lassen, das laut Inschrift an Christoph Datz erinnert, der am 17. Dezember 1863 in Wallhausen geboren wurde und 1888 in die USA auswanderte. Die Restaurierung wurde in Auftrag gegeben und gleichzeitig stellte Ortsbürgermeister Franz-Josef Jost Nachforschungen über den Auswanderer an.

Das Kreuz und der Sockel mit der Inschrift „Gestiftet von Christoph Datz in Amerika, Sohn von Christoph Datz in Wallhausen“ waren stark verwittert. Nach dem Ratsbeschluss wurde das Kreuz abgebaut und in einem Steinmetzbetrieb in Oberwesel überarbeitet; die Kosten dafür belaufen sich auf 9000 Euro. Seit Ende September steht es wieder auf seinem angestammten Platz auf dem Friedhof, die Anlage wurde mit einem Pflasterkreis und der Pflanzung von Hainbuchen schön gestaltet.

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2 Dezember 2014

Neuenhauser finden Grab ihres Urgroßvaters

Grab_UrgrossvaterFamilie Albers/Züwerink findet ihren Frieden: Nach einer langen Suche haben zwei Niedergrafschafter das Grab ihres Urgroßvaters in Lothringen gefunden, der im Ersten Weltkrieg gefallen war.

Neuenhaus. Eine Dose mit Heimaterde und fünf Eicheln vom Hof im Veldgaar: Das ist das Abschiedsgeschenk, das Edgar Züwerink und Erwin Hölmann ihrem Urgroßvater Jan Albers bereitet haben. Der Familienvater aus der Niedergrafschaft zählt zu den Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Er fiel im Alter von fast 45 Jahren am 3. Februar 1917 in Frankreich.

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